Archiv für Januar 2012

10 Dinge, die du tun kannst…

Kaufe Produkte aus Biobaumwolle und fairem Handel.

Sag es weiter. Erzähle Freunden von uns und dem Biobaumwolle-Konzept.

Frage in Bekleidungsläden nach Textilien aus Biobaumwolle und fairem Handel.

Verlinke, bookmarke und blogge uns.

Schreibe einen Brief an deine Lokalzeitungsredaktion mit der Bitte über Biobaumwolle und fairem Handel zu berichten.

Leiste Aufklärungsarbeit. Organisiere einen Vortrag über Biobaumwolle und fairem Handel z.B. in Deinem Verein. (Wir haben Infomaterial.)

Fordere, dass Dein Verein, Deine Firma, Uni oder Schule Shirts aus fairem Handel und Biobaumwolle bezieht.

Erzähle örtlichen Textildruckshops von uns oder anderen, die faire Fashion aus Biobaumwolle verkaufen.

Werde Dir Deiner Macht als Konsument bewusst! Deutschland hat den höchsten pro Kopf Verbrauch an Kleidung pro Jahr.

Engagiere Dich in einem fairem Netzwerk!

http://better-dressed.com/content/de/Mach-mit.html?XTCsid=89ae7932bd5251eb1c71e1cf13f67b06

Kampagne für saubere Kleidung
Ziele: Einhaltung sozialer Mindeststandards in der Textilproduktion; Öffentlichkeit sensibilisieren.
Homepage: sauberekleidung.de

Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany)
Ziele: Pestizidfreie Produktion, Förderung des Biobaumwolle-Anbaus, Aufklärung über Folgen des Pestizideinsatzes.
Homepage: pan-germany.org

EarthLink e.V
Ziele: Umweltschutz, naturverträgliche Entwicklung, Projekte gegen Kinderarbeit.
Homepage: earthlink.de

Was steckt zwischen den Nähten?

Hinter den Kulissen indischer Textilfabriken

http://konsumpf.de/?p=90732

Bleibt die Lust an Billigklamotten so groß, wenn man weiß unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden?

Wir Verbraucher tragen nicht nur die Kleidung

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verpflichtet »jeden einzelnen« und »alle Organe der Gesellschaft« zur Achtung und Förderung der Menschenrechte beizutragen. Dies schließt private Unternehmen ein. Auch wir VerbraucherInnen tragen eine Mitverantwortung dafür, ….

dazu mehr auf der Homepage von AMNESTY INTERNATIONAL :

www.amnesty.de/umleitung/2005/deu05/058?lang=de%26mimetype%3Dtext%2Fhtml

NO DIRT IN MY SHIRT

kirstenbrodde.de/?p=208

NO DIRT IN MY SHIRT

Shop fair- Fair Shop!

http://shopfair.blogspot.com/2008/09/achtung-germans-im-netz-einkaufen.html

Lieber weniger, dafür vernünftiger!

Mein Kleid, dein Leid!!

35 Euro im Monat für einen 14.Std. Tag – der Lohn einer Näherin in Bangladesh.
Sie fair zu bezahlen würde T-Shirts hierzuLande ein paar Cent mehr kosten lasen.

Rohstoffe und Arbeitskosten sind die geringsten Teile des Verkaufspreises- dass heisst, wenn der Näherin mehr bezahlt wird, explodiert nicht am anderen Ende der Verkaufspreis. Der größte Teil des Preises bleibt im Handel hängen.
Es ist ein Gebot der Fairness, denjenigen die am Anfang der Produktionskette stehen, mehr zu zahlen. Kirsten Brodde -Journalistin die sich für fairen HAndel in der Modebranche einsetzt.

Ein guter, neuer Beitrag aus hart aber fair:

http://ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9338178

www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9338178