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Jedes Glied der Kette wichtig

„Wir müssen alle Einsparpotenziale ausschöpfen und dabei ist jedes Glied der Kette wichtig!“

Profitmaximierung funktioniert aber nur wenn jedes Glied mitmacht.

Konsument von Produkten zu sein, die unter menschenverachtenden Konzernpolitiken erst möglich wurden- dass kann nicht das sein was wir wollen!
Das ist ein Aufruf, nur noch dort zu konsumieren wo menschliches Leben aus Wichtigkeit im Vordergund der Produktionskette steht.

Nachdenken ist der anfang, informieren und dabei handeln der nächste! Erzählt Eurem sozialen Umfeld von der Realität der Kinder auf usbekischen Baumwollplantagen, den Zuständen in indischen Textilfabriken und der Umweltzerstörung in ganz Südost-Asien!! Sensibilisiert Eure Welt!

10 Dinge, die du tun kannst…

Kaufe Produkte aus Biobaumwolle und fairem Handel.

Sag es weiter. Erzähle Freunden von uns und dem Biobaumwolle-Konzept.

Frage in Bekleidungsläden nach Textilien aus Biobaumwolle und fairem Handel.

Verlinke, bookmarke und blogge uns.

Schreibe einen Brief an deine Lokalzeitungsredaktion mit der Bitte über Biobaumwolle und fairem Handel zu berichten.

Leiste Aufklärungsarbeit. Organisiere einen Vortrag über Biobaumwolle und fairem Handel z.B. in Deinem Verein. (Wir haben Infomaterial.)

Fordere, dass Dein Verein, Deine Firma, Uni oder Schule Shirts aus fairem Handel und Biobaumwolle bezieht.

Erzähle örtlichen Textildruckshops von uns oder anderen, die faire Fashion aus Biobaumwolle verkaufen.

Werde Dir Deiner Macht als Konsument bewusst! Deutschland hat den höchsten pro Kopf Verbrauch an Kleidung pro Jahr.

Engagiere Dich in einem fairem Netzwerk!

http://better-dressed.com/content/de/Mach-mit.html?XTCsid=89ae7932bd5251eb1c71e1cf13f67b06

Kampagne für saubere Kleidung
Ziele: Einhaltung sozialer Mindeststandards in der Textilproduktion; Öffentlichkeit sensibilisieren.
Homepage: sauberekleidung.de

Pestizid Aktions-Netzwerk e.V. (PAN Germany)
Ziele: Pestizidfreie Produktion, Förderung des Biobaumwolle-Anbaus, Aufklärung über Folgen des Pestizideinsatzes.
Homepage: pan-germany.org

EarthLink e.V
Ziele: Umweltschutz, naturverträgliche Entwicklung, Projekte gegen Kinderarbeit.
Homepage: earthlink.de

Was steckt zwischen den Nähten?

Hinter den Kulissen indischer Textilfabriken

http://konsumpf.de/?p=90732

Bleibt die Lust an Billigklamotten so groß, wenn man weiß unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden?

Wir Verbraucher tragen nicht nur die Kleidung

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verpflichtet »jeden einzelnen« und »alle Organe der Gesellschaft« zur Achtung und Förderung der Menschenrechte beizutragen. Dies schließt private Unternehmen ein. Auch wir VerbraucherInnen tragen eine Mitverantwortung dafür, ….

dazu mehr auf der Homepage von AMNESTY INTERNATIONAL :

www.amnesty.de/umleitung/2005/deu05/058?lang=de%26mimetype%3Dtext%2Fhtml

NO DIRT IN MY SHIRT

kirstenbrodde.de/?p=208

NO DIRT IN MY SHIRT

Shop fair- Fair Shop!

http://shopfair.blogspot.com/2008/09/achtung-germans-im-netz-einkaufen.html

Lieber weniger, dafür vernünftiger!

Mein Kleid, dein Leid!!

35 Euro im Monat für einen 14.Std. Tag – der Lohn einer Näherin in Bangladesh.
Sie fair zu bezahlen würde T-Shirts hierzuLande ein paar Cent mehr kosten lasen.

Rohstoffe und Arbeitskosten sind die geringsten Teile des Verkaufspreises- dass heisst, wenn der Näherin mehr bezahlt wird, explodiert nicht am anderen Ende der Verkaufspreis. Der größte Teil des Preises bleibt im Handel hängen.
Es ist ein Gebot der Fairness, denjenigen die am Anfang der Produktionskette stehen, mehr zu zahlen. Kirsten Brodde -Journalistin die sich für fairen HAndel in der Modebranche einsetzt.

Ein guter, neuer Beitrag aus hart aber fair:

http://ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9338178

www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9338178

Giftige Spuren- Textilindustrie

Hier die neue Greenpeacestudie zu giftigen Chemikalien in Kleidung vieler moderner beliebter Markenfirmen:

http://utopia.de/magazin/schmutzige-waesche-aus-fernost-chemikalien-in-der-kleidung-greenpeace-report-Nonylphenol?all

http://

Über den meist genutzen Rohstoff unserer Textilien:Baumwolle

„Unsere Kleiderschränke und Warenhäuser sind gefüllt mit ihnen.
Keiner sieht dem Weißen Gold an, daß bei seiner Produktion in Drittweltländern Unmengen von Pestiziden eingesetzt werden, die in Europa längst verboten worden sind. “

Hast du 28 Minuten Zeit für eine Reise ins Innere von dem was dich schützt, vor Wind, Wetter, Kälte und Blicken?

Und das Gift kommt zurück…..

Es betrifft UNS

Auch wenn uns die Schicksale der Kinderarbeiter oder der Näherinnen, die für H&M arbeiten, so weit weg und ungreifbar vorkommen, müssen wir uns bewusst werden, dass wir mit jedem gekauften Kleidungsstück diese ausbeuterischen Strukturen unterstützen.
Auch wenn man angesichts dieser grausamen Realität resignieren oder verzweifeln will, muss man sich immer wieder ins Bewusstsein rufen, dass wir als Konsumenten keineswegs machtlos sind, sondern durch den Boykott von unfair erzeugter Ware aktiv gegen diese unmenschliche Unternehmenspolitik kämpfen können.
Wem das noch nicht genügt, sollte sich klar sein, dass auch wir direkt unter den profitorientierten Strukturen leiden. Mit Hungerlöhnen, Diskriminierung und Verweigerung grundlegender Arbeitsrechte müssen auch H&M Mitarbeiter in Europa oder den USA leben. Dieses scheinbar so harmslose Unternehmen, was besonders durch den hohen Umsatz in Deutschland profitiert, ist also weder hier oder anderswo an menschenwürdigen Arbeitsbedingen interessiert, sondern stellt die eigene Umsatzsteigerung an höchste Stelle.

Dass Arbeiten für H&M auch in Deutschland oder den USA mit Verstößen gegen die Rechte der Arbeiter und Niedriglöhnen verbunden ist, wird besonders an diesen Beispielen deutlich:

http://www.prnewswire.co.uk/cgi/news/release?id=113715

http://www.streik.tv/video/983/H_amp_M_Hamburg_Protestaktion_gegen_den_Missbrauch_von_Zeitarbeit.html